ZUKUNFTSORIENTIERUNG IST PROGRAMM

In Vorwegnahme steigender fachlicher Anforderungen einerseits und im Sinne adäquater Umsetzung neu gewonnener wissenschaftlicher Erkenntnisse andererseits nehmen alle in unserer Praxis tätigen Therapeutinnen mehrmals jährlich an Weiterbildungen teil.

Zusatzqualifikationen können wir demnach in folgenden Bereichen nachweisen:

  • Störungen der Nahrungsaufnahme bei Kindern mit Behinderungen (Mund-, Ess- und Trinktherapie im Kindesalter)
  • Körper- und Mundtherapie nach dem Castillo-Morales-Konzept (Behandlungsmethode bei orofazialen Störungen, Ess- und Trinkstörungen), Fortbildung bei Dr. Rodolfo Castillo Morales
  • Stimmtherapie bei Kindern
  • Stottertherapie nach dem Non-Avoidance-Konzept bei Kindern und Jugendlichen
  • Intensiv-Modifikationstechniken bei stotternden Kindern und Jugendlichen
  • Therapie bei LKG-Spalten (Erlanger Konzept)
  • Diagnostik und Therapie bei Late-Talker-Kindern (linguistischer Ansatz)
  • Diagnostik und Therapie von Kindern mit frühen Spracherwerbsstörungen (Zollinger-Konzept), Fortbildung bei Dr. Barbara Zollinger
  • Spiel- und Sprachentwicklung im Vorschulalter (Zollinger-Konzept)
  • Unterstützte Kommunikation (Einsatz von Talkern bei Sprechapraxien und schweren geistigen Behinderungen)
  • Diagnostik und Therapie von Mutismus (Systemische Mutismus-Therapie)
  • Behandlung von Dysphagien (Schluckstörungen) bei neurologischen und geriatrischen Patienten
  • F.O.T.T. (Behandlung von Schluck- und Essstörungen unter Einbezug des Bobath-Konzepts),
    Fortbildung bei Kay Coombes
  • PNF (Behandlungsmethode bei Gesichtslähmungen )
  • TAKTKIN (Behandlungsmethode sprechmotorischer Störungen)
  • Basale Stimulation (Behandlungskonzept bei Wachkomapatienten)
  • Trachealkanülenmanagement bei neurogenen Dysphagien oder nach operativen Eingriffen
  • Desensibilisierungsinterventionen und Modifikationstechniken bei Jugendlichen und Erwachsenen (Behandlungsansatz bei Stottern)
  • Stimmtherapie nach der Akzentmethode